Jobcenter

Dez 232013
 
Zum baldigen Jahreswechsel noch ein paar Praxistips

1. Überprüfungsanträge (wichtig – da Terminablauf!) wer einen solchen Antrag stellen möchte, weil sie/er glaubt oder vermutet, dass Entscheidungen oder Berechnungen falsch waren und zu Nachteilen geführt haben, sollte noch bis zum 31.12.2013, 23:59 Uhr einen Überprüfungsantrag gemäß § 44 SGB X stellen. Die Überprüfung kann dann noch bis zum 1.1.2012, d.h. 2 Jahre rückwirken.

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Jan 312013
 
Wie aus Tätern Opfer werden

Es ist eine altbekannte Tatsache, dass Sieger die Geschichte schreiben. Ebenso bekannt ist, dass die, die Macht haben, Propaganda betreiben. Ungewöhnlich ist allerdings, wenn eine freie Presse diese Propaganda in Form von scheinbar redaktionellen Beiträgen verbreitet. Zu Bismark´s und Kaiser´s Zeiten waren Sozialdemokraten die „Volksschädlinge“ und Täter, kurze Zeit später waren es Juden, „Arbeitsscheue“ und

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Nov 022012
 
Heute im Jobcenter – unser allmonatlicher Zahltag

das „idealtypische Jobcenter“ – …Schlange stehen zum „Zahltag“ Seit geraumer Zeit sehen wir an den Zahltagen, d.h. unsere Präsenz um den jeweils Monatsersten, eine erhebliche Zunahme der Kollegen vor dem Jobcenter. Vom frühen Morgen an bis kurz nach 12 Uhr nimmt die Schlange der Wartenden, auch heute permanent ca. 20-30 KollegInnen, nicht ab. Es scheint

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Okt 092012
 
Neuß ff. "Dabei ist es wichtig, unsere Kunden nicht zu stigmatisieren"

wie bitte? Mal abgesehen davon, dass mit Einführung des SGB II alle Erwerbslosen stigmatisiert wurden, übrigens auch von „wohlmeinenden Unterstützern“ mit Einführung von Sozialtickets und anderen „nichtstigmatisierenden“ Wohltätigkeiten, stellt sich die Frage, kennt diese Geschäftsführerin den Alltag im JC oder ist Hagen der Ort der Glückseligkeit in der Hölle des SGB II. Beides darf man

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Okt 022012
 
Tod im Jobcenter - Sicherheitsdebatte

Ein offener Brief an alle „Sicherheitsexperten“ aus DPolG*, DBBJ, BMAS, MAIS, der Bundesagentur, den Jobcentern, etc. pp. Sehr geehrte Damen und Herren, „wie aus der Pistole geschossen“ kommen sie mit ihren parteiaffinen, größtenteils untauglichen Schnell“schüssen“ zur Sicherheit daher, ohne sich im Mindesten mit den Ursachen dieses Verbrechens auseinandergesetzt zu haben. Jedes Verbrechen hat aber eine

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Sep 262012
 

bewußt wähle ich diese Überschrift so, wie ich auch den Tod von Christy Schwundeck im Mai vergangenen Jahres übertitelt hatte, denn es ist egal auf welcher Seite des Schreibtisches der Tod zuschlägt. Es ist bestürzend und traurig, mehr kann man zu diesem Zeitpunkt nicht äußern. Andere sehen dies offensichtlich anders und lassen verlauten (link funktioniert

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Mai 222011
 
Tod im Jobcenter 19.5.2011

Auf tragische Weise ist am Donnerstag, 19.5.2011 im Jobcenter Gallusviertel in Frankfurt ein Mensch „ums Leben gekommen“. Christy S. wurde, nachdem ihr rechtmäßige Hilfe in Höhe von ca. 10,00 € verweigert wurde, sie sich weigerte ohne diese Hilfe das Jobcenter zu verlassen, sie einen hinzugerufenen Polizeibeamten bei der unverständlichen Personenkontrolle – sie war dem Jobcenter

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