Sep 082012
 

so jedenfalls sieht sich die BA in ihrer Wanderausstellung im Foyer auf der Roermonder Str. s.a. Termine

Die Ausstellung ist ebenso schmuck- wie lieblos vor die Fensterfront ge“knallt“, vielleicht auch das ja das Verständnis von „modern“. Ein guter Artikel zu den Verhältnis von (Selbst)verständnis, (Selbst)darstellung und gesellschaftlichem Auftrag s. in der TAZ.
Leider kann ich zu den Inhalten hier und jetzt nichts sagen, da die fotografierten Inhalte leider so gut wie nicht leserlich sind und eine Ausstellungsbeschreibung oder gar ein inhaltlicher Überblick auch auf Nachfrage vor Ort nicht vorhanden war.
Da diese Texte elektronisch erstellt sind müssten sie auch übermittelbar sein, wir bemühen uns darum. Nicht zuletzt um die vollmundige Ankündigung „…hat die Agentur für Arbeit Aachen zum Anlass genommen, sich mit ihrer Geschichte auseinander zu setzen…“ zu hinterfragen.
So viel sei vorab bereits gesagt, von einer echten Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte, logischerweise ist in dem  Zusammenhang mit (Zwangs)Arbeit besonders die Zeit zwischen 1933 und 45 interessant, kann kaum die Rede sein. Die Tafel dieses Zeitabschnittes steht optisch und inhaltlich gleichberechtigt in einer Reihe mit ca. 8 – 10 anderen.
Sobald wir über die Texte verfügen, werden wir darauf zurückkommen. Bei der Recherche bin ich übrigens auf eine deutlich umfangreichere Arbeit gestoßen, s. dort

Bewußt haben wir an diesem Tag „mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen“, indem wir  auch die Kollegen von der LiNKE besucht und ein längeres Gespräch geführt haben. Leider fehlt auf der Seite der WIR ein dauerhafter link auf deren Erwerbslosenberatung. Sobald vorhanden werden wir auch dahin verlinken. Vielleicht ergibt sich dann ja auch die umgekehrte Möglichkeit 😉

  One Response to “„Von der Stempelbude zur modernen Dienstleistungsbehörde“”

Comments (1)
  1.  

    wp3.t-ac.de is excellent, good work!
    Regards

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(benötigt)

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